Fluid Audio bringt zweite Generation seiner Koaxial-Studiomonitore auf den Markt: die FX-Serie

Basierend auf dem Erfolg des 8”-Koaxial-Studiomonitors „FX8“, stellt Fluid Audio nun die zweite Generation vor: die FX80 bzw. FX50 als 5”-Version. Die neuen Monitore der FX-Serie verfügen nun über Class-D-Endstufen mit HF- und MF-Korrekturschaltern, einen Acoustic-Space-Schalter zur Basskorrektur sowie nochmals optimierte Tieftöner mit hochverdichteter Papiermembran. Die FX-Serie liefert ein hervorragendes Klangbild mit schnurgeradem Off-Axis-Frequenzgang – und glänzt mit einem neuen, markanten Industrial-Design. Die DSP-gesteuerte Frequenzweiche sorgt für ein perfektes Klangverhalten im Bereich der Übernahmefrequenz sowie für minimale Varianz zwischen den beiden Endstufen.

 

“Seitdem die FX8 vor 4 Jahren auf den Markt kam, haben sich immer mehr Toningenieure für unsere Koax-Version entschieden. Bisher wurde bei Koaxial-Monitoren der Hochtöner direkt im Bereich der Schwingspule eingebaut, wobei die Membran dann als Schallführung fungierte.” sagt Kevin Zuccharo, der Gründer und das Ohr der Marke Fluid Audio. “Obwohl dies sinnvoll aussehen mag, ist es durchaus problematisch, da sich durch die Membranbewegung des Tieftöners störende Färbungen sowie ein unsauberes Klangbild bei mittleren und hohen Frequenzen ergeben können. Unser Hochtöner hat sein eigenes, festes Schallführungselement, so dass solche Probleme kein Thema sind.”

 

“Das Problem mit vielen Studiomonitoren ist, dass man sie stark aufdrehen muss, um den Mitteltonbereich und den Gesang so zu hören, dass man richtig mischen kann. Das Schöne an unserem Koax-Design ist, dass dies nicht notwendig ist. Prinzipbedingt hat man bei einer Punktschallquelle keinerlei Phasenprobleme zwischen Tief- und Hochtöner und auch bei niedrigen Lautstärken erhält man einen natürlichen Klang” sagt Kevin Zuccharo.

 

Marken: Namm, fluid