PreSonus StudioLive™ 16.0.2

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PreSonus StudioLive 1602 Bedienungsanleitung deutsch

Voll programmierbarer, 19“-fähiger Digitalmixer mit integriertem 16x16- FireWire-Audio-Interface, JetPLL™-Jitterreduktion, 44,1/48 kHz, 24 Bit, 12 Mikrofoneingänge, 16 Line-Eingänge, 4 Aux-Wege, und 2 Effekt-Sends pro Kanal; Ausgänge: 3x XLR (Summe L/R, Monosumme), 8x symmetrische Klinke (Main, Aux-Wege, Monitor), Kopfhörer (1/4“-Stereoklinke), 13 ultra-rauscharme „XMAX“ Class-A-Preamps, hochauflösende Digitalwandler mit 118 dB Dynamikumfang, interne Signalverarbeitung mit 32-Bit-Fließkomma, 2 Master-DSP-Effektgeräte (Delay/Reverb), zentraler, querliegender „Fat Channel“, der sich allen Eingängen, Aux-Wegen, Effektreturns sowie der Summe zuweisen und in Echtzeit bedienen lässt: Phasenschalter, Hochpassfilter, Kompressor, Limiter, Noise Gate, semiparametrischer 3-Band-EQ, Panpot, 50 Fat-Channel-Presets und 50 User-Speicher; 31-Band-Grafik-EQ in die Summe schaltbar, 17 hochwertige 60-mm-Fader, 12 LED-Ketten, Szenenautomation mit Load/Save/Recall sämtlicher Einstellungen, 79 User-Szenenspeicher, Talkback-Einheit mit XLR-Mikrofoneingang (48 V), MIDI-Ein- und -Ausgang. Inkl. FireWire-Kabel, Mitschnitt-Software „Capture™“ (eigens für das StudioLive entwickelt), Editorsoftware „Virtual StudioLive™“ (bidirektional) sowie DAW-Software „StudioOne Artist™“. Nicht kaskadierbar. Maße: 40,7 x 40,1 x 13,1 cm (BTH), Gewicht: 7,3 kg.

Produktbild Digitalmixer PreSonus StudioLive 16.0.2Das StudioLive™ 16.0.2 ist ein ultra-kompakter Mixer, der einem ein komplettes Side-Rack erspart

2009 hat PreSonus mit der Einführung des StudioLive™ 16.4.2 den Mischpultmarkt kräftig aufgewirbelt: Erstmalig gab es einen erschwinglichen Digitalmixer, der sowohl Profis mit seiner Audioqualität und Flexibilität überzeugen konnte, als auch Ein- und Umsteigern der Materie das Arbeiten extrem einfach gestaltete. Im Wesentlichen beruht der Charme der StudioLive™-Serie auf der Tatsache, dass man bewusst auf eine Display- und Menü-orientierte Bedienphilosophie verzichtet hat und dafür den Pulten jede Menge separate und klar beschriftete Hardware-Taster und -Regler – praktisch ohne Doppelbelegung – spendiert hat.

Das StudioLive™ 16.0.2 ist ein ultra-kompakter Mixer, der einem ein komplettes Side-Rack erspart: 19 Noise Gates, 19 Kompressoren, 19 Limiter, zwei Multieffektgeräte und ein Stereo-Grafik-Equalizer – alles inklusive. Nur 41 cm breit und dennoch mit der geballten Power der großen Brüder, eignet sich das StudioLive™ 16.0.2 vor allen Dingen für Bands mit kleinerer Besetzung, Alleinunterhalter, Kleinkunstbühnen und Schulen.

Klanglich spielt das StudioLive™ 16.0.2 in der ersten Liga: die Class-A-Vorverstärker sind ultra-rauscharm, die Wandler arbeiten mit einer Dynamik von 118 dB, EQ- und Dynamik-Sektion klingen schön „analog“ und mit den beiden Master-DSP-Effekten hat man alles, was man im Livebetrieb an professionellen Hall- und Echoeffekten benötigt.

Ganz neu für die StudioLive™-Serie sind die rückwärtigen MIDI-Buchsen. Man kann dort z.B. eine handelsübliche MIDI-Fußleiste anschließen, um zuvor programmierte Pultszenen aufzurufen, Effekte ein-, aus- und umzuschalten sowie verschiedene Pegeleinstellungen vorzunehmen (sofern die Fußleiste über ein Schwellerpedal verfügt).

Nicht zu unterschätzen ist, dass im StudioLive™ 16.0.2 natürlich auch ein FireWire-Audio-Interface feinster Qualität steckt. Schließt man ein Notebook über FireWire an das Mischpult an, kann man dank der beiliegenden Recording-Software „Capture“ problemlos Live-Mitschnitte machen – selbst wenn man zuvor keinerlei Erfahrung mit DAW-Programmen gemacht haben sollte.

Screenshot PreSonus Capture Recording-Software

Außerdem kann man die ebenfalls beiliegende Editor-Software „VSL“ aufspielen, um Pultszenenspeicher am Rechner zu verwalten oder bestimmte Einstellungen wie z.B. den Grafik-EQ bequem per Maus vorzunehmen. Besitzt man zudem ein iPad™, kann man von diesem aus eine Funkstrecke zum Pult-Notebook aufbauen: So lässt sich das StudioLive™ von praktisch überall am Auftrittsort kabellos steuern!

So lässt sich das StudioLive™ von praktisch überall am Auftrittsort kabellos steuern!

Ein Beispiel aus der Praxis

Die 8 Mono- und 4 Stereokanäle (letztere mit der Möglichkeit dort auch Mikrofone über XLR anzuschließen) plus die 4 separaten Ausspielwege für Bühnenmonitore reichen perfekt aus, um z.B. folgende Besetzung zu mischen:

Das StudioLive 16.0.2 bietet - 12 Mikrofoneingänge, 16 Line-Eingänge, 4 Aux-Wege, und 2 Effekt-Sends pro Kanal;  Ausgänge: 3x XLR ,8x symmetrische Klinke , Kopfhörer  und vieles mehr

Eingangskanäle

Schlagzeug Kanäle 1-6 (Kick, Snare, 2 Toms, Overheads), XLR-Buchsen
Bass Kanal 7, XLR-Buchse (Mikrofonabnahme) oder Klinkenbuchse (DI-Box oder Preamp)
Gitarre Kanal 8, XLR-Buchse (Mikrofonabnahme) oder Klinkenbuchse (DI-Box oder Preamp)
Lead-Vocals Kanal 9/10, XLR-Buchse
Chorgesang, Kanal 11/12 XLR-Buchse
Keyboard/Synthesizer Kanal 13/14 (stereo), Klinkenbuchsen
CD-/MP3-Player Kanal 15/16 (stereo), Cinch-Buchsen

Ausspielwege

Aux 1 Bühnenmonitor Gesang
Aux 2 Bühnenmonitor Chorgesang
Aux 3 Bühnenmonitor Keyboarder
Aux 4 Bühnenmonitor Schlagzeuger

Zentrales Element des StudioLive 16.0.2 ist der quer über den Fadern liegende „Fat Channel“.

Detailansicht Fat Channel StudioLive

Er lässt sich in bis zu 19 Signalwege einschleifen – natürlich auch simultan. Die Zuweisung erfolgt durch simples Betätigen des jeweiligen Select-Taster. Man findet diese „Select“-Taster unterhalb der Fader jedes Eingangs, in der Summe und bei beiden Effekt-Sends (FX A, FX B). Der Fat Channel hat für jede seiner Funktionen eigene, klar zugeordnete Bedienelemente: insgesamt 17 Taster und 13 Drehregler. Für gelungene Fat-Channel-Einstellungen stehen 49 User-Speicherplätze zur Verfügung, zusätzlich kann man unter weiteren 50 professionell programmierten und sinnvoll benannten Presets wählen – ideal z.B. für Anfänger der Materie, aber auch für Profis, wenn die Zeit mal knapp wird..

Ausstattung des Fat Channel im Detail

Phasenschalter dreht die Phasenlage des betreffenden Eingangssignals (0°, 180°)
48-Volt-Taster aktiviert die Phantomspeisung des jeweils selektierten Eingangskanals
Hochpassfilter schaltbar, regelbar von 24 Hz bis 1.000 Hz
Noisegate schaltbar, Threshold regelbar
Kompressor schaltbar, Threshold, Ratio, Response und Gain regelbar, Auto-Modus schaltbar
Limiter schaltbar, Ratio ∞:1
3-Band-EQ semiparametrisch, jedes Band individuell zu- und abschaltbar, Shelf-Charakteristik (Kuhschwanz) für die Seitenbänder schaltbar, Mittenband auf Hi-Q-Charakteristik (schmale Güte) schaltbar
DigOut-Taster bestimmt bei Software-Aufnahmen, ob das Eingangssignal vor oder hinter dem Fat Channel an den Rechner ausgegeben wird.
Pan-Pot Panoramaregler, regelt bei gekoppelten Kanälen (Link-Taster aktiviert) bequem die Basisbreite, inkl. LED-Kette.
12 LED-Ketten: zeigen wahlweise Eingangspegel, Ausgangspegel, Gain Reduction oder den Aux-Send-Pegel an. Bei aktiviertem Fat Channel dienen die LEDs als Skalierung, beim Recall zum Abgleich der Faderpositionen. Die oberste LED einer jeden Kette fungiert immer – in jedem Modus – als Clipping-LED des betreffenden Kanals (!)
3 Channel-Taster Mit den Copy-, Load- und Save-Tastern können Fat-Channel-Einstellung blitzschnell abgespeichert, wieder aufgerufen und/oder in andere Signalwege kopiert werden.

Weitere Funktionstaster

Link-Taster koppelt benachbarte Eingangskanäle und Aux-Sends, um den Fat Channel für die
betreffenden Signale nur einmal einstellen zu müssen.
Mute-Taster schaltet den jeweils selektierten Signalweg stumm.
Solo-Taster erlaubt das isolierte Abhören des jeweils selektierten Signalwegs.
FireWire-Taster legt das Rechnersignal auf den jeweils selektierten Eingang.
GEQ-Taster aktiviert den Stereo-Terzfilter (31-Band-Grafik-EQ) für die Summe und macht
die Potis zu Reglern für die Einzelbänder
6 Encoder-Taster bestimmen die jeweilige Funktion der 12 blauen Encoder-Potis: Hinwegpegel FX A,
Hinwegpegel FX B, Ausspielpegel Monitorwege AUX1, AUX2, AUX3 und AUX4.
4 Meters-Taster bestimmen den Anzeigemodus der 12 LED-Ketten: Eingangspegel, Ausgangspegel, Pegelreduzierung (durch Noise Gate,
Kompressor, Limiter) und Faders-Locate (Anzeige der gespeicherten Faderpositionen).

Mastersektion

Rechts am Pult befindet sich die Mastersektion des StudioLive™ 16.0.2. mit den Quellenwahltastern für die Summe, der Talkbackeinheit sowie einem kleinen LC-Display samt Bedientaster und Encoder.

  • Talkbackeinheit mit Lautstärkeregler und 2 Routing-Tastern, um die Ansagen gezielt über die Monitorwege (1-2, 3-4) auszugeben
  • Solo-Regler mit PFL-Taster und SIP-Taster („Solo-In-Place“-Modus, um für den Soundcheck den Solo-Bus auf die Hauptausgänge zu legen)
  • Monitorsektion mit separaten Reglern für Kopfhörer und Regie, Solo-Taster sowie Quellenwahltaster (Main, Rechnersumme)
  • LC-Display mit 11 Bedienelementen zum Verwalten der 80 Szenenspeicher, zum Programmieren der beiden Multieffektgeräte und zum Einstellen der gewünschten MIDI-Funktionen sowie anderer Systemparameter.

Anschlüsse

Eingänge

  • 12x Mikrofon (XLR) mit einzeln schaltbarer 48-V-Phantomspeisung
  • 12x Line (Klinke, symmetrisch)
  • 2x Stereo-Cinch-Paare (L/R, unsymmetrisch)
  • MIDI-Buchse (5-Pol DIN)
  • 1x Talkback-Mikrofon (XLR) mit 48-V-Phantomspeisung

Ausgänge

  • Summe (2x XLR) mit Trimmregler
  • Summe (2x Klinke, symmetrisch)
  • Monosumme (1x XLR) mit Trimmregler
  • Regie (2x Klinke, symmetrisch)
  • Monitorwege (4x Klinke, symmetrisch)
  • MIDI-Buchse (5-Pol DIN)
  • 2x FireWire 1394
  • Kopfhörer (6,3-mm-Stereoklinke)
  • BNC-Anschluss für Schwanenhalslampe (12 V, 0,5 A )

XMAX-Vorverstärker

Das StudioLive™ 16.0.2 verwendet die eigens von PreSonus entwickelten, ultra-rauscharmen XMAX-Preamps, die auf drei Prinzipien beruhen:

  • 1. Hohe Spannung – XMAX-Vorverstärker arbeiten mit einer Versorgungsspannung von 30 Volt. Bei normalen Standard-Op-Amps sind dies in der Regel nur 10 bis 18 Volt. Die höhere Spannung resultiert in mehr Headroom, satteren Bässe, seidenen Höhen und einem insgesamt volleren Sound.
  • 2. Diskret aufgebaut – XMAX-Vorverstärker verwenden keinerlei Operationsverstärker (Op-Amps), nur Transistoren, Widerstände und Kondensatoren. Op-Amps sind oft verantwortlich für Signalfärbung, Rauschanteile und einen „harten“ Klang. Diskret aufgebaute Verstärker hingegen sind ultra-rauscharm und überzeugen d durch ihren transparenten Klang.
  • 3. Class-A-Schaltung – Im sogenannten „Class-A-Modus“ ist die Schaltung immer in einem leitenden Zustand mit optimaler Spannungsversorgung. Dadurch werden Übernahmeverzerrungen vermieden und der Klang ist insgesamt „sauberer“ und musikalischer als bei Op-Amps, die im konventionellen Class-B- oder Class A/B-Modus arbeiten.

MIDI-Einbindung

Das PreSonus StudioLive™ 16.0.2 hat auf der Rückseite 2 MIDI-Buchsen (In/Out) und bietet einen “MIDI Control Mode”, mit dem die folgenden Parameter fernbedient werden können:

  • Szenenanwahl
  • Speicheranwahl FX A
  • Speicheranwahl FX B
  • FX-A An/Aus
  • FX-B-An/Aus
  • Ausgabepegel FX A
  • Ausgabepegel FX B
  • Main-Output-Pegel

Die Steuerung kann über jeden herkömmlichen MIDI-Controller, z.B. eine handelsübliche MIDI-Fußleiste erfolgen. Auch die per FireWire vom Computer kommenden MIDI-Befehle eignen sich für die Fernbedienung.

Integriertes FireWire-Audio-Interface

Über ein einziges FireWire-Kabel lassen sich bis zu 16 Signale gleichzeitig zum Rechner übertragen. Umgekehrt werden bis zu 16 Signale aus dem Rechner wieder ins Pult geführt.

  • 24-Bit/44,1/48 kHz
  • Digitalwandler mit 118 dB Dynamik
  • JetPLL™ Jitter-Reduktion
  • 16 x 16 Simultanübertragung

Eine stabile Synchronisation zwischen FireWire-Chipsatz und Computer ist für professionelle Anwendungen unverzichtbar. Das StudioLive™ 16.0.2 arbeitet mit JetPLL™-Jitter-Reduktion: eine patentierte Technologie, die hörbare Jitter-Artefakte praktisch vollständig eliminiert, Übersprechen deutlich reduziert und für eine glasklare Audioqualität sorgt. Die Synchronisierung erfolgt ultraschnell und gestaltet sich extrem robust und tolerant.

DAW-Software Studio One 3 Artist und “Studio Magic” Plugin-Suite – gratis!!

Einen super Mehrwert stellen die Gratisbeigaben dar, die bei jedem Audio-Interface und jedem Mixer von Presonus inkludiert sind. Unmittelbar nach Registrierung der Hardware kann man sich Studio One 3 Artist kostenlos herunterladen. Diese Weltklasse-DAW mit dem intuitiv schnellen Workflow und zusätzlich 6 GB an Samples und Loops kostet im Handel alleine schon 109 EUR.

Der Knaller ist die „Studio Magic“ Plugin-Suite! Hier erhält man astreine und speziell für die „Artist“ freigeschaltete VST-Plugins dazu: Mäag Audio EQ2, output Movement Rhythm Processor und Brainworx bx-opto – plus als Freeware den SPL Attacker, das Lexikon MPX-i Reverb und die VST-Klangerzeugung Arturia Analog Lab Lite mit 17 legendären Keyboards und 500 editierbaren Presets.


4 virtuelle Instrumente im Lieferumfang

  • Impact™ Sample Trigger Drum Instrument mit 32 Drumkits von Ueberschall™
  • Presence™ Sample Player Virtual Instrument mit 300 gesampelten Instrumenten von Digital Sound Factory™ (darunter 100 Premium-Instrumente)
  • SampleOne™ Sampler Virtual Instrument
  • Mojito™ Analog-Modeling Subtractive Synthesizer

Studio Magic Plugin-Suite

  • Mäag Audio EQ2 Equalizer
  • output Movement Rhythm Processor
  • Brainworx bx-opto Kompressor
  • SPL Attacker Transient Shaper
  • Lexikon MPX-i Reverb
  • Klanghelm SDRR2 Tube Saturator
  • Arturia Analog Lab Lite Virtual Synthies und Keyboards

  • Umfangreiches Software-Bundle im Lieferumfang

    Technische Daten

    Mikrofonvorverstärker

    Eingänge XLR
    Frequenzgang 20 Hz bis 40 kHz, ±0,5dBu
    Eingangsimpedanz 1 Ω
    THD <0,005%, +4 dBu, 20 Hz -20 kHz, Verstärkungsfaktor 1, ungewichtet
    Äquivalentes Eingangsrauschen -125 dB, ungewichtet, -130 dB, A-gewichtet
    Rauschabstand Hauptausgang -94 dB
    Gleichtaktunterdrückung +65 dB
    Regelbare Verstärkung -16 dB bis +67 dB (±1 dB)
    Maximaler Eingangspegel (Verstärkungsfaktor 1) +16 dBu
    Phantomspeisung +48 V (±2 VDC)

    Line-Eingänge, symmetrisch

    Typ ¼“-Klinke, TRS
    Frequenzgang 20 bis 20 kHz, ±0,5 dBu
    Eingangsimpedanz 10 kΩ
    THD <0,005%, +4 dBu, 20-20 kHz, Verstärkungsfaktor 1, ungewichtet
    Rauschabstand -94 dB
    Regelbare Verstärkung -20 dB bis +20 dB (±1 dB)
    Maximaler Eingangspegel (Verstärkungsfaktor 1) +22 dBu

    Line-Eingänge, unsymmetrisch

    Typ Cinch, 2 Stereopaare
    Maximaler Eingangspegel (Verstärkungsfaktor 1) +12 dBu

    Hauptausgänge

    Typ 2x XLR, 2x ¼“-Klinke (symmetrisch), 1x XLR, regelbar (mono)
    Nennpegel +22 dBu

    Hauptausgänge

    Typ 2x XLR, 2x ¼“-Klinke, symmetrisch, 1x XLR, regelbar (mono)

    Aux-Ausgänge

    Typ 10x ¼“-Klinke, symmetrisch
    Nennpegel +18 dBu
    Impedanz 51 Ω

    Monitor-Ausgang

    Typ 2x ¼“-Klinke (symmetrisch)
    Nennpegel +18 dBu
    Impedanz 51 Ω

    Übersprechen

    Eingang zu Ausgang -90 dBu (+4 dBu, 20 Hz – 20 kHz, ungewichtet)
    Nachbarkanäle -87 dBu (+4 dBu, 20 Hz – 20 kHz, ungewichtet)

    Noise Gate / Expander

    Threshold -84 dB bis 0 dB
    Attack 0,2 ms bis 2,5 ms (adaptiv) ms
    Release 70 ms
    Expander-Ratio 2:1

    Kompressor

    Threshold -56 dB bis 0 dB
    Ratio 1:1 bis 14:1
    Response (Attack/Release) 0,2 ms/1,0 s bis 180 ms/1,0 s
    Auto-Modus Attack= 10 ms, Release= 150 ms
    Gain 0 dB bis +28 dB

    Limiter

    Threshold 0 dBFS
    Ratio ∞:1

    EQ

    Typ Filter zweiter Ordnung, Shelf (Q = 0,55)
    Low (Tiefpass oder Bandpass) 36 bis 465 Hz, ±15 dB
    Mid 260 Hz bis 3,5 kHz, ±15 dB
    High (Hochpass oder Bandpass) 1,4 kHz bis 18 kHz, ±15 dB

    Grafik-EQ

    31-Band (Terzfilter) Stereo, in den Hauptausgang schaltbar
    Regelbare Verstärkung ±15 dB

    Digital Audio

    ADC-Dynamikbereich (A-gewichtet, 48 kHz) 118 dB
    DAC-Dynamikbereich (A- gewichtet, 48 kHz) 118 dB
    FireWire S400, 400Mb/s
    Interne Signalverarbeitung 32 Bit, Fließkomma
    Sampling-Frequenz 44,1 kHz/48 kHz
    A/D/A-Wortbreite 24 Bit
    Nennpegel @ 0 dBFS ±18 dBu

    Clock

    Jitter <20 ps RMS (20 Hz bis 20 kHz)
    Jitterdämpfung >60 dB (1 ns In ≈ 1 ps Out)

    Stromversorgung

    Anschluss IEC-Kaltgerätekabel
    Spannung 90 bis 240 VAC (werksseitig für das jeweilige Land konfiguriert)
    Stromaufnahme (Dauerbetrieb) 100 W

    Gehäuse

    Tiefe 400,1 mm
    Breite 376,5 mm
    Höhe 131,0 mm
    Gewicht 7,3 kg

    Systemvoraussetzungen zur Nutzung des integrierten Audio-Interfaces

    Windows:

    Betriebssystem     Microsoft Windows XP (mindestens SP2)/Windows Vista (32 und 64 Bit),
    Windows 7 (32 und 64 Bit)
    CPU/Clock     Intel Pentium 4/1,6 GHz oder AMD Athlon 64 3000+ Turion
    (Intel Pentium 4 2,8GHz EM64T oder schneller, AMD Athlon 64 XP
    3000+ 2GB oder schneller empfohlen)
    Arbeitsspeicher     1 GB (2 GB oder mehr empfohlen

    Macintosh:

    Betriebssystem MacOS X 10.5.2 oder neuer (auch 10.6)
    CPU/Clock Intel Core Solo/1,5 GHz (Intel Core Duo oder Intel Xeon empfohlen)
    Arbeitsspeicher 1 GB (2 GB oder mehr empfohlen)

    Optionales Zubehör

    Produktbild LED Schwanenhalslampe

    HOSA - BNC LED-Schwanenhalslampe in 2 verschiedenen Längen

    • LTE-503BNC 38cm
      Unverbindliche Preisempfehlung inkl. 19% MwSt.: 35,70 €
    • LTE-519BNC 45cm
      Unverbindliche Preisempfehlung inkl. 19% MwSt.: 49,70 €