PreSonus Studio One™
Innovative Audio-Recording- und MIDI-Sequenzer-Software für Mac und PC mit übersichtlicher Ein-Fenster-Philosophie; Content- und Plug-In-Verwaltung bequem per Drag & Drop, modernste Audio-Engine mit 64-Bit-Fließkomma, automatische I/O-Konfigurierung bei Verwendung aktueller PreSonus FireWire-Audio-Interfaces, kompatibel mit jedem ASIO-, Windows-Audio- oder CoreAudio-fähigen Audio-Interface, Echtzeit-Time-Stretching und -Resampling, QuickTime-VideoPlayer zur Soundtrack-Erstellung und Nachvertonung, umfangreiche Mix-Automation, VST2-, VST-3, AU und Rewire-Unterstützung, automatische Latenzkompensation, mächtige und vollständig integrierte Mastering-Suite, 27 Native Effects™ Plug-Ins (64-Bit), 4 virtuelle Instrumente, Software-Bundle mit mehr als 4 GB an Software, Loops und Samples von Drittanbietern im Lieferumfang
Willkommen bei Studio One
So einfach kann Produzieren sein
Studio One ist eine echte Alternative, wenn es um modernen und zügigen Workflow geht – und zwar sowohl für Anfänger als auch für ausgebuffte Profis. Mit dieser neuen DAW-Software für Mac OS X und Windows XP/Vista/7 lassen sich professionelle Musikproduktionen und ernsthaftes Audio-Mastering souverän erledigen, und: Studio One ist extrem leicht erlernbar!
Studio One setzt mit seinem frischen Code tatsächlich neue Maßstäbe. Sie werden sich wundern, wie schnell und logisch die Arbeit dank der vielen, innovativen Drag-und-Drop-Möglichkeiten ablaufen kann. Verwendet man ein aktuelles PreSonus-Audio-Interface, entfällt sogar die I/O-Konfigurierung – das erledigt Studio One nämlich automatisch. Über die hervorragende Audioqualität braucht man kaum Worte zu verlieren, auffällig ist allerdings die verblüffend nützliche Startseite.
Die Geburt von Studio One (Die Inside-Story)
Das Ziel war so simpel wie klar: reinen Tisch machen und eine innovative DAW präsentieren, die wieder das Musizieren und Produzieren in den Vordergrund stellt. Natürlich geht so was nicht ohne Know-How. Mit der Entwicklung wurde kein geringerer als Wolfgang Kundrus und sein geniales Hamburger Team beauftragt, die allesamt jahre- und jahrzehntelange Erfahrung mit Programmierung von Musiksoftware haben. Das Ergebnis nach 24 Monaten intensiver Arbeit: Studio One Artist und Studio One Pro!
Nun ist es eher ungewöhnlich bis überraschend, dass ausgerechnet ein Hardware-Hersteller plötzlich mit einer neuen DAW daherkommt. Wieso also?
Die Antwort ist einfach: In den letzten Jahren hat PreSonus seine Audio-Interfaces grundsätzlich mit DAWs von Drittanbietern gebündelt, um dann zusehends feststellen zu müssen, dass die hauseigene Hotline mehr damit beschäftigt war, die betreffende DAW zu erklären, als Hardwarefehler mit den Anwendern zu erörtern. Fast jeder bei PreSonus ist auch Musiker, und viele von ihnen waren nicht immer glücklich mit den gängigen DAW-Lösungen – zu kompliziert, zu umständlich, zuviel Rechenpower nötig usw.
Schließlich erschien es geradezu logisch, eine eigene DAW zu entwickeln, die einerseits perfekt mit PreSonus-Interfaces harmoniert, genauso problemlos mit allen anderen Core-Audio- oder ASIO-konformen Interfaces kommuniziert und andererseits ein Bedienkonzept bietet, das ein wirklich zügiges und kreatives Produzieren zulässt. Die Zugriffsmöglichkeiten auf regelmäßig benötigte Werkzeuge sollte derart einfach zu erfassen sein, dass der Fokus wieder auf der Musik und dem eigentlichen Produzieren liegen darf.
2007 war PreSonus schon seit längerem mit der Entwicklung des StudioLive 16.4.2 Digitalmixers befasst und suchte noch nach einer professionellen, aber narrensicheren Recording-Lösung dafür. Genau hier kam „KristalLabs“, die ehrgeizige Hamburger Softwareschmiede der Programmier-Gurus Wolfgang Kundrus und Matthias Juwan ins Spiel. Zunächst wurde diese, später „Capture“ genannte Mitschnitt-Software gebraucht (die seitdem jedem StudioLive-Pult gratis beiliegt) und zeitgleich wurde KristalLabs auch mit der Entwicklung von Studio One beauftragt.
Modernste Audio-Engine unter der Haube
Die Audio-Engine von Studio One Pro zählt zum Feinsten, was es derzeit gibt: 64-Bit-Fließkommagenauigkeit und Echtzeit-Umschaltung bei Verwendung von 32-Bit-Plug-Ins – also immer die beste Soundqualität; Studio One Artist arbeitet durchgängig mit 32-Bit-Fließkomma.
Einer der Gründe, warum DAW-Pioniere wie Wolfgang Kundrus und Matthias Juwan für das Projekt gewonnen werden konnten, war deren Enthusiasmus, etwas von Grund auf neu entwickeln zu können – und ohne Rücksicht auf Abwärtskompatibilität nehmen zu müssen.
Im Falle von Studio One haben sie einen wirklich cleveren und stromlinienförmigen Code geschrieben, der die CPU eines Rechners minimal belastet und mit 64-Bit-Fließkommagenauigkeit arbeitet. Man kann sogar 32-Bit-und 64-Bit-Plug-Ins gleichzeitig verwenden: Studio One arbeitet mit automatischer Echtzeitumschaltung. Studio One Artist verfügt prinzipiell über die gleiche Audio-Engine, ist aber auf 32-Bit-Fließkommabetrieb beschränkt – klingt natürlich immer noch richtig gut!
Kompatibel und einfach zu konfigurieren
Studio One funktioniert mit jedem ASIO-, Windows-Audio- oder CoreAudio-fähigen Audio-Interface, darunter natürlich die komplette Serie an aktuellen PreSonus-Geräten. Mehr noch: Bei Anschluss eines beliebigen FireStudio- oder StudioLive-Modells erfolgen alle I/O-Einstellungen automatisch – man ist praktisch sofort aufnahmebereit.
Studio One merkt sich die jeweils verwendete I/O-Konfigurierung – und zwar pro Song, pro Rechner und pro Interface-Gerätetreiber. Ortswechsel mit einem Song zu Studio-One-Freunden sind daher völlig problemlos: wieder zu Hause angekommen, verwendet Studio One automatisch wieder die ursprüngliche I/O-Konfiguration – unabhängig davon, welches andere Audio-Interface zuvor verwendet wurde.
Innovative Startseite
PreSonus wollte für Studio One unbedingt eine Startseite, die von echtem Nutzen ist und zum Produzieren einlädt: Aufrufen aktueller Songs oder Projekte, Anlegen neuer Songs, Konfigurieren externer Hardware, Zugang zu Lehrmaterial und Demosongs, ein eigener PreSonus-Newsfeed – in deutsch, versteht sich – plus Download-Möglichkeit von Updates und Infomaterial, alles ohne die Anwendung zu verlassen.
Navigation? Kinderspiel
Mit einem Klick ist man auf der Songseite: eine direkt erfassbare, aufgeräumte Oberfläche, in der man aufnehmen, editieren und abmischen kann – alles in einem einzigen Fenster. Mit der zusätzlichen Editor-Ansicht hat man alles optimal in Reichweite, in beiden Fenstern bis zu Einzelsamples zoombar.
Der zuschaltbare Content-Browser an der rechten Seite erlaubt direkten Zugriff auf Ihre Festplatte, d.h. alle Audio-Dateien, Loops, Samples, virtuelle Instrumente, Effekte usw. Außerdem: Audio-Clips, die Tempodaten enthalten – und bei Studio One werden Gigabyte davon mitgeliefert –, können dank Preview-Funktion timingsynchron und geloopt zum Projekt vorgehört werden.
Studio One setzt voll auf Drag-und-Drop: Man kann ohne groß nachzudenken Audio-Clips, Effekte, virtuelle Instrumente usw. direkt aus dem Content-Browser in eine Songspur ziehen – übrigens sowohl ins Arrange- als auch ins Mixerfenster. Tempokodierte Audiodateien werden mit der Time-Stretching-Funktion automatisch zum aktuellen Songtempo synchronisiert. Effekte und ganze Effektketten können inklusive aller Einstellungen per Drag-und-Drop in andere Songspuren kopiert werden. Das sind nur einige Beispiele; in jedem Fall kann Produzieren mit Studio One richtig Spaß machen. Kaum eine andere DAW lässt sich derzeit so schnell und einfach erfassen und bedienen.
In der Console-Ansicht findet man Fader, Panoramaregler, Solo- und Mute-Buttons und andere gängige Bedienelemente. Außerdem lassen sich clevere Sidechain-Verschaltungen realisieren. Die kompakte Console-Ansicht ist ideal zum Mischen, weil man gleichzeitig immer das Arrange-Fenster im Auge hat und nicht permanent hin und her wechseln muss. Per „Mix“-Button aktiviert oder deaktiviert man die Ansicht. Über die Console nimmt man alle Misch-, Effekt- und Effektrouting-Einstellungen vor und kann auch die Automation bequem bedienen. „Edit“- und „Inspector“-Ansichten zur Detailarbeit an Event- und Spurparametern lassen sich jederzeit per Klick bzw. F3 aufrufen.
„Drag-und-Drop“-Wunderland
Das spart wirklich enorm viel Zeit und ist logisch dazu. Einfach in Echtzeit die benötigten Elemente direkt in die Spur ziehen. Und natürlich auch umgekehrt: Will man einen bearbeiteten Audio- oder MIDI-Clip, akribisch erstellten Effekt oder perfekt klingenden Software-Sound als Preset speichern, zieht man ihn einfach zurück in den Browser, in einen Ordner eigener Wahl – so einfach geht das!
Effekt-Presets in die Spur ziehen, Effekte und auch Effektketten mit allen eingestellten Parametern in eine andere Spur kopieren, Effekt-Inserts per Drag-und-Drop erstellen und Effekte einfach in einen Send ziehen, um einen FX-Bus zu erstellen: Machen Sie das mal mit einer „normalen“ DAW-Software!
Integrierter Cue-Mixer
Alle aktuellen PreSonus Audio-Interfaces bieten einen Software-Mixer zum Erstellen von latenzfreien Kopfhörermischungen. Diese Cue-Mischungen kann man aber auch direkt in Studio One erstellen, ohne wie sonst üblich, die Anwendung wechseln zu müssen.
Abmischen leicht gemacht
Die Vorteile eines von Grund auf neu entwickelten Musikproduktions-Systems kommen auch beim Abmischen zum Tragen. Die Console-Ansicht ist im Songfenster immer sichtbar, kann aber auch separiert und problemlos auf einen zweiten Monitor gelegt werden. Studio One glänzt im Übrigen mit umfangreichen, innovativen und einfach zu bedienenden Automations-Funktionen.
Außer dem bequemen Direktzugriff auf alle Kanalzugparameter und Plug-Ins hilft beim Arbeiten enorm, dass Routing-, Bus- und Automations-Einstellungen ebenfalls nur einen Mausklick entfernt sind. Und man kann für einen Song beliebig viele Spuren, Effekt-Plug-Ins und Instrumente nutzen, solange der Rechner es hergibt...
Mastering (Studio One Pro)
Es gibt einige DAWs, die gewisse Mastering-Funktionen bieten. Ohne, benötigt man in jedem Fall eine zusätzliche Anwendung. Studio One Pro ist derzeit die einzige DAW, die eine echte und wirklich integrierte Mastering-Suite bietet. Und die ist nicht von schlechten Eltern: Man kann nämlich (ohne Studio One zu verlassen) beliebige Songs einem „Project“ hinzufügen, die dann intelligent mit letzterem verknüpft werden.
Beim Mastern eines Albums kommt es oft vor, dass man nochmal zurück möchte, um ein bestimmtes Arrangement oder eine Mischung zu ändern. Studio One Pro schließt die üblichen Lücken zwischen Mixing- und Master-Vorgang. Normalerweise muss die alte Mischung entfernt und die neue Version wieder in das Projekt eingefügt werden, was in der Regel ein erneutes Sequenzieren der Titel im Projekt erfordert. Studio One vereinfacht dies erheblich: Wenn ein beliebiger Song eines Projekts verändert wurde und selbiges dann geöffnet wird, wird man automatisch gefragt, ob die Master-Datei dieses Songs aktualisiert werden soll. Ist dies der Fall, passiert folgendes:
- Der betreffende Song wird automatisch in seinem zuletzt gespeicherten Zustand geöffnet.
- Ein Mixdown des Songs wird gerendert, sobald der Song geöffnet ist.
- Die neue Mixdown-Datei ersetzt die alte im Projekt.
- Der Song wird automatisch geschlossen.
- Ein Bericht wird im Projekt angezeigt, der angibt, welche Dateien aktualisiert wurden.
Jeder, der einmal ein Album zum 39ten Mal bearbeiten musste hat, nur weil er das Vocal-Outro im zwölften Refrain noch etwas hervorheben wollte, weiß, was das für ein Vorteil sein kann!
Das echte Mastern eines Albums bedeutet oft mehr als „nur“ die Songabfolge festzulegen und bei Bedarf die Pegel anzugleichen. Studio One Pro bietet alle erdenklichen Signalbearbeitungs-Werkzeuge, die bei einer professionellen Produktion von Nutzen sein können – plus Phasen-, Spektrum- und Peak/RMS-Anzeige mit wählbaren K-System-Optionen.
Nach dem erfolgreichen Mastern eines Albums kann man davon WAV-, AIFF-, MP3- oder Ogg-Vorbis-Dateien erstellen, falls verlangt auch ein CD-Image und natürlich CDs nach Red-Book-Direktive brennen – alles ohne Studio One Pro zu verlassen. Außerdem kann man, wenn man will, seine fertigen Werke direkt aus Studio One zu SoundCloud.com hochladen.
Film ab
Filmmusik produzieren? Videos nachvertonen oder Videoton bearbeiten? Mit Studio One Pro kein Problem: man kann beliebige Videoclips im QuickTime-Format direkt vom Browser in einen Song ziehen, wodurch sich ein separates Vorschau-Fenster öffnet. Bei Bedarf lässt sich die Tonspur des Videos automatisch in eine Aufnahmespur extrahieren. Der Videoclip ist synchron in die Timeline der Audio- und Instrumentenspuren eingebunden. Man kann raus und reinzoomen, Marker framegenau auf Bildumschnitte setzen und Bereiche markieren – die Bildanzeige folgt stets entsprechend mit.
Guck mal, kein MIDI!
Der MIDI-Standard (Musical Instrument Digital Interface) wurde 1983 erfunden. Auch wenn er Musikern in den letzten 25 Jahren gute Dienste geleistet hat, stößt dieser Standard mittlerweile an Grenzen. Während gerade die MIDI-Geräteintegration in Studio One sich durch revolutionäre Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit auszeichnet, kann vieles dieser Funktionalität komischerweise nur dadurch angeboten werden, dass MIDI intern gar nicht mehr verwendet wird. Nur ein Beispiel: echte Sample-genaue Parameterautomation ist mit Studio One innerhalb virtueller Instrumenten-Parts problemlos möglich – anstelle von MIDI-Steuerungs-Datenautomation mit viel niedrigerer Auflösung. Das eigens entwickelte „Control Link“-System beruht größtenteils auf der Tatsache, dass MIDI für die internen Prozesse komplett abstrahiert werden konnte, was auch bedeutet, dass Studio One bestens vorbereit ist, sollte MIDI sich tatsächlich weiterentwickeln und ein möglicher neuer Standard entstehen.
Control Link™ MIDI-Mapping mit “Focus”
Studio One versteht sich dank „Control Link™“ bestens mit Hardware-Controllern jeder Art und leistet beim Einrichten von externen Geräten enorme Hilfestellung. Um mit Hardware-MIDI-Geräten Software-Parameter zu steuern, war im Allgemeinen ein tieferes Verständnis der MIDI-Architektur und mitunter viel Geduld nötig. Studio One revolutioniert diese Prozedur mit „Control Link“: Es ist nicht mehr und nicht weniger als das intuitivste Mapping-System, das derzeit verfügbar ist. Selbst ohne große MIDI-Kenntnisse und mit sehr geringem Konfigurationsaufwand lassen sich externe Geräte wunschgemäß einbinden. Simples Bewegen der Hardware- und Software-Regler, die verknüpft werden sollen plus ein Klick auf den Link-Button erledigt blitzschnell, was sonst eventuell einen ganzen Nachmittag gedauert hätte.
Darüber hinaus bietet das „Control Link“-System mit den Modi „Global“ and „Focus Mapping“ eine beispiellose Flexibilität. Im „Focus“-Modus werden Controller-Zuweisungen separat pro Plug-In gespeichert, d.h. was konkret man mit den Bedienelementen eines externen Geräts steuert, hängt immer davon ab, welches Plug-In gerade aufgerufen wurde – die Zuordnung ändert sich automatisch.
Anders im „Global“-Modus: Weist man hier Controllern einen einzelnen Parameter fest zu, kann dieser auch dann noch eingestellt bzw. verändert werden, wenn die Benutzeroberfläche des betreffenden Plug-Ins geschlossen wurde. Auch bei Aufrufen eines neuen Songs oder Projekts bleiben diese „globalen“ Verknüpfungen erhalten.
Und wenn man ein Mal auf diese Weise gründlich die gewünschten Controller-Zuordnungen vorgenommen hat, braucht man fortan an diese Thematik keinen Gedanken mehr zu verschwenden!
Native Plug-Ins und mehr
Studio One Pro bietet von Hause aus eine Edel-Suite mit 27 nativen Effekt-Plug-Ins (64-Bit), darunter Gates, Kompressoren, Limiter, Modulationseffekte, Amp-Simulation, Delays und Reverbs. Studio One Pro unterstützt natürlich auch VST-2-, VST-3- und AU-Plug-Ins sowie ReWire. Studio One Artist beschränkt sich auf 22 dieser Effekt-Plug-Ins und 32 Bit.
Viele können der Versuchung nicht widerstehen, bei Produktionen auch externe Hardware-Effekte oder -Prozessoren einzusetzen. Studio One Pro bietet zu diesem Zweck das native „Pipeline“-Plug-In. Das Einbinden externer Geräte ist problemlos möglich – inklusive Latenzkompensation und Editorfenster zum Einstellen von Send- und Return-Pegel sowie der Wet/Dry-Balance.
Studio One Artist oder Studio One Pro
Beide bieten professionelle Audioqualität, einen überragend effektiven Workflow und mächtige Arbeitswerkzeuge. Die „Artist“-Version unterstützt keine Fremd-Plug-Ins, hat keine Mastering-Suite und verfügt „nur“ über eine 32-Bit-Audio-Engine. Sie eignet sich für ambitionierte Homerecorder gleichermaßen wie für Leute, die mit überschaubarem Aufwand und angenehm niedriger Prozessorbelastung „einfach“ nur hochwertige Audioproduktionen fahren möchten. Übrigens liegt die Studio One Artist jedem aktuellen PreSonus Audio-Interface gratis bei.
Studio One Pro richtet sich – wie der Name schon sagt – eher an professionelle Nutzer, die z.B. bereits über einen stolze Kollektion an hochwertigen Plug-Ins verfügen, sich über die integrierte Mastering-Suite zur Endfertigung freuen, und früher oder später auch die Qualität der PreSonus-eigenen, nativen 64-Bit-Effekte zu schätzen lernen werden.
Ausprobieren kostet nichts
Versprechen kann man viel. Am besten überzeugen Sie sich selbst, wie einfach man mit Studio One arbeiten kann: zum Gratis-Demo-Download geht’s hier. Oder Sie lassen sich die Software von Ihrem Fachhändler vorführen.
Systemanforderungen
Macintosh: |
MacOS X 10.5.2 oder neuer Intel Core Solo/1,5 GHz, 1 GB RAM oder PowerPC G4/1,25 GHz Empfohlen: Intel Core 2 Duo, Intel Xeon bzw. PowerPC G5 oder besser, 2 GB oder mehr RAM |
Windows: |
Microsoft Windows XP, Windows Vista oder Windows 7 Intel Pentium 4/1,6 GHz oder AMD Athlon 64 Turion, 1 GB RAM Empfohlen: Intel Core 2 Duo, 2.8 GHz, EM64T oder besser bzw. AMD Athlon 64 3000+ oder besser, 2 GB an RAM |






