Presonus FireBox
Kompaktes FireWire Recording-Interface für Mac & PC, 24 Bit/96 kHz, schweres Metallgehäuse, 2 Mikrofoneingänge mit Class A-Preamps, Phantomspeisung, 2 symmetrische Line-Eingänge, 2 Instrumenten-Eingänge, 6 symmetrische Line-Ausgänge, Kopfhörerausgang, MIDI Ein-und Ausgang, S/PDIF Ein- und Ausgang. Inkl. Netzteil, FireWire-Kabel, Breakout-Kabel plus die bahnbrechende neue PreSonus-DAW-Software "Studio One Artist".
In punkto Audio-Eigenschaften und Ausstattung kann die kleine FireBox ganz groß auftrumpfen: Extrem rauscharme Class A-Preamps und hervorragende Digitalwandler garantieren einen glasklaren Sound. Eingangsseitig akzeptiert die Firebox nicht nur dynamische, Bändchen- und Kondensatormikrofone, sondern auch hochohmige Instrumente, Line-Quellen und über den S/PDIF-Anschluss auch digitale Audiosignale (stereo).
Ausgangsseitig stehen 6 symmetrische Klinkenbuchsen und eine Stereo-Kopfhörerbuchse zur Verfügung. An erstere könnten z.B. drei verschiedene Paar Abhören angeschlossen werden, die dann über den Software-Mixer gewählt werden. Das Summensignal liegt aber auch in digitaler Form am S/PDIF-Ausgang an und kann über die Koax-Buchse des beiliegenden Breakout-Kabels zu anderen digitalen Geräten übertragen werden. Im Übrigen dient die FireBox natürlich auch als MIDI-Schnittstelle zum Rechner.
Damit die Bedienung – gerade bei Overdubs – flüssig von der Hand geht, finden sich auf der Vorderseite der FireBox vier Hardware-Regler für die Eingangsverstärkung, die Hauptlautstärke und den Kopfhörerpegel sowie ein Hardware-Schalter für die Phantomspeisung, letzterer mit integrierter Statusbeleuchtung. 2 Clipping-LEDs warnen vor Übersteuerung der Eingänge. Eine weitere Kontroll-LED informiert über die ordnungsgemäße Synchronisation zum Rechner.
Über den DSP-Software-Mixer lassen sich der Monitor- und der (separat belegbare) Kopfhörer-Mix bequem konfigurieren und einstellen. Jeder Kanal verfügt über einen virtuellen Fader, einen Pan-Fader, Solo- und Mute-Taster sowie die Möglichkeit zwei benachbarte Kanäle zu koppeln („Link“-Funktion). Da die Eingangssignale direkt ausgegeben und mit dem Software-Playback gemischt werden, ist ein nahezu latenzfreies Arbeiten gewährleistet.
Alle gängigen Audio-Anwendungen von Cubase, Nuendo, Wavelab, Audition, Ableton Live, Cakewalk, Garage Band, Logic Pro, Logic Express, Propellerhead, Digital Performer und weitere werden von der FireBox unterstützt. Treiberseitig werden ASIO 2, WDM/DirectX, Core Audio, Core Midi (auch Intel Mac) unterstützt.
PreSonus „Studio One™ Artist“ Produktionssoftware im Lieferumfang
Bahnbrechende, neue Audio-Recording- und MIDI-Sequenzer-Software für Mac und PC. Innovative und logische Bedienstruktur, MIDI-Mapping und Plug-In-Verwaltung bequem per Drag & Drop, modernste Audio-Engine mit 32-Bit-Fließkomma, automatische Erkennung des angeschlossenen FireStudio-Modells inkl. Konfigurierung, ansonsten kompatibel mit jedem ASIO-, WindowsAudio- und CoreAudio-konformen Audio-Interface. Echtzeit-Time-Stretching und -Resampling, automatische Delay-Kompensation, umfangreiche Mix-Automation, 20 hochwertige PreSonus Native Effects™ Plug-Ins (32-Bit)
4 virtuelle Instrumente im Lieferumfang
Impact™ Sample Trigger Drum Instrument mit 32 Drumkits von Ueberschall™
Presence™ Sample Player Virtual Instrument mit 300 gesampelten Instrumenten von Digital Sound Factory™ (darunter 100 Premium-Instrumente)
SampleOne™ Sampler Virtual Instrument
Mojito™ Analog-Modeling Subtractive Synthesizer
Umfangreiches Software-Bundle im Lieferumfang
Native Instruments™ Guitar Rig LE, Toontrack™ EZ Drummer Lite
1.400 Drum-Loops (1,4 GB) von Bandmate Loops™
Systemanforderungen
Macintosh: |
MacOSX 10.3.7 oder neuer Apple Macintosh mit eingebautem FireWire-Port Power PC G4/ 800 MHz oder schneller 512 MB Arbeitsspeicher oder mehr |
Windows: |
Windows XP /Vista / Windows 7 Windows-kompatibler PC mit FireWire-Port Pentium, 900 MHz oder schneller (Dual 1,2 GHz empfohlen) 256 MB Arbeitsspeicher (512 MB oder mehr empfohlen) |
Technische Daten
| Frequenzgang: | 10 Hz – 50 kHz |
| Klirrfaktor, THD+N: | <0,005% |
| Äquivalentes Eingangsrauschen: | -125 dB |
| Mikrofoneingänge: | 2x XLR (Neutrik Combo-Buchse), Impedanz 1,3 kΩ |
| Instrumenten-Eingänge: | 2x 1/4"-Klinke, unsymmetrisch (Neutrik Combo-Buchse), Impedanz 1 MΩ |
| Line-Eingänge: | 2x 1/4"-Klinke, symmetrisch/unsymmetrisch, Impedanz 10 kΩ |
| Line-Ausgänge: | 6x 1/4"-Klinke, symmetrisch/unsymmetrisch, Impedanz 51 Ω |
| Kopfhörer-Ausgang: | 1x 1/4"-Stereoklinke, 150 mW/Kanal, 20 Hz – 20 kHz |
| A/D-Wandlung: | 24 Bit – 44,1 kHz / 48 kHz / 88,2 kHz / 96 kHz, Dynamikbereich 107 dB |
| D/A-Wandlung: | 24 Bit/bis zu 96 kHz, Dynamikbereich 110 dB |
Sonstiges: |
Class A-Vorverstärker Phantomspeisung (48 V), Schalter mit integrierter Statusbeleuchtung Software-Mixer für Monitor-, Pegel-, Panorama-, Routing-, Format- und Status-Einstellungen 12 dB Preamp-Boost über Software wählbar Stromversorgung über FireWire-Bus oder externes Netzteil Kontroll-LED (Synchronisation), 2 Clipping-LEDs S/PDIF Ein- und Ausgang MIDI Ein- und Ausgang |
Gehäuse |
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| Material: | Metall, Aluminium-Seitenteile |
| Abmessungen: | 150 x 160 x 45 mm (BTH) |
| Gewicht: | 827 g ohne Netzteil |
Inklusivzubehör
- FireWire-Kabel
- Software-Suite
- Netzteil
- ProPak Software Suite Produktions-Software: Steinberg Cubase LE, Sony Acid XMC
- DVD-Authoring: Minnetonka Diskwelder Bronze
- Plug-Ins: Audio Damage (FuzzPlus2, Filterpod), Cycling’74 Pluggo Jr. (Average Injector, Chamberverb, Feedback Network, Filter Taps, Generic Effect, HF Ring Mod, Jet, Limi, Nebula, Resonation, Resosweep, Spectral Filter), Camel Audio Camel Crusher (Distortion Compressor), Voxengo (SPAN, Boogex, EssEQ, OldSkoolVerb, Tempo Delay, Tube Amp)
- Samples/Loops: Discrete Drums Sampler (über 2 GB an Drum-Loops und -Samples), 100 Sony ACID Loops, Keyfax Twiddly Bits (100 MIDI Drum-Loops, eingespielt von Studioschlagzeugern)
Optionales Zubehör
- MaxRack Desktop-Rack zum Einbau von maximal 6 Geräten




